Am 2. September 2020 diskutierten rund 50 interessierte Eltviller Bürgerinnen und Bürger von 18 bis circa 20:15 Uhr beim digitalen Bürgerdialog Fragestellungen im Zusammenhang mit der nachhaltigen Stadtentwicklung.

Dabei konnte das städtische Team, das sich um die Themen der nachhaltigen Stadtentwicklung kümmert, erfahrenen, wie es den Bürgerinnen und Bürgern in den letzten Wochen und Monaten in Hinblick auf die Corona-Pandemie ergangen ist. Gemeinsam besprochen wurde der Blick nach vorne: wie lernen wir gemeinsam aus diesen Erfahrungen und wie können wir eine krisenfeste „Nach-Corona-Stadt“ weiterentwickeln.

Eingeladen, am Bürgerdialog teilzunehmen, waren alle Eltviller Bürgerinnen und Bürger…

• … die Interesse daran haben, sich im Rahmen des digitalen Bürgerdialogs in die Stadtgesellschaft einzubringen
• … in einem der fünf Stadtteile Eltville, Hattenheim, Erbach, Rauenthal oder Martinsthal wohnen
• …älter als 14 Jahre sind (bei unter 18-Jährigen wird die Zustimmung der Erziehungsberechtigten benötigt)
• … über eine grundlegende technische Ausstattung mit stabiler Internetverbindung, Computer oder Laptop mit Kamera verfügen

**In Bälde informieren wir Sie über die Ergebnisse der Arbeiten in den Kleinrunden, die sich mit folgenden Themen beschäftigten:

  • Mobilität (2 Gruppen)
  • Klimaschutz
  • Digitalisierung
  • Stadtgesellschaft.**

Bürgermeister Patrick Kunkel hat Anfang Juni ein Positionspapier vorgelegt mit dem Titel: „Die Krise als Innovationsmotor“. In diesem Papier hat er gemeinsam mit seiner Stabsstelle Gedanken zur Stadt und Verwaltung der Zukunft angestellt. Ausgehend von den Erfahrungen der Corona-Zeit fragen sich die Autoren, welche Weichen wie gestellt werden sollten, um die Stadt Eltville am Rhein noch zukunftsorientierter und widerstandsfähiger gegen Krisen aufzustellen. Mehr Informationen zum Positionspapier finden Interessierte HIER